Spendenaktion
Assistenzhund für behindertes Kind
Meine Tochter ist schwerst behindert GdB 100 G aG H B und Sie benötigt einen Assistenzhund, doch leider müssen Wir selbst dafür aufkommen und die KK übernehmen diese Kosten nicht.

Ich habe eine schwerst behinderte Tochter.

Sie kann keine Treppen herunter laufen, nicht selbständig essen. Sie trägt Windeln. Mausi hat kein Gefahrenbewusstsein . Sie läuft weg. Mit Ihren 6 Jahren ist Sie auf dem Stand einer 1 Jährigen. Alicia benötigt rund um die Uhr Betreuung. Sie kann auch nicht sprechen. Ihre Achillissehnen sind verkürzt.Muss Orthesen tragen. Benötigt eine Wahrnehmungsweste usw.Alicia schläft auch nur 2 - 4 Stunden.

Damit dass noch nicht alles ist , schlummert in Ihr eine Epilepsie, bis jetzt ist es medizinisch noch ok. Doch in der Einschlafphase sind eindeutige Wellen zu erkennen. Und die Epilepsie kann jederzeit ausbrechen. Was Wir nicht hoffen.

 

Daher wäre ein Assistenzhund  optimal für Sie .

Doch leider, zahlt die KK diesen Assistenzhund nicht und billig sind diese auch nicht.

Zwischen 25 000 Euro-30 000 Euro

 

Und leider ist meine Frau auch schwerst krank.

Wir würden uns über jeden Cent der Unterstützung sehr freuen.

DANKESCHÖN

Ein Assistenzhund :


Weglaufen in der Öffentlichkeit verhindern
Der Hund ist über eine spezielle Autismushundleine mit dem Kind verbunden. Sobald das Kind versucht wegzulaufen und sich die Leine spannt, setzt sich der Autismushund und verhindert so durch sein Gewicht, dass das Kind weglaufen kann. Er ermöglicht den Eltern schnell zu ihrem Kind zu gelangen.
Weglaufen im Haus anzeigen
Der Autismushund zeigt wahlweise durch Läuten einer Glocke, eines Alarmknopfes oder Bellen an, wenn das Kind die Wohnung durch die Haustür, Terrassentür oder Fenster verlässt. Dies ermöglicht den Eltern schnell reagieren zu können.
Weglaufen im Haus verhindern
Zusätzlich kann der Hund lernen, den Ausgang zu versperren, wenn das Kind unerlaubt das Haus verlassen möchte.
Kind suchen
Der Autismushund kann lernen das Kind zu suchen, falls es doch unbemerkt aus dem Haus wegläuft. Der Hund findet das Kind meist innerhalb weniger Minuten, weil der Hund sofort weiß, in welche Richtung das Kind gegangen ist und wo es sich ungefähr aufhält.
Bei nächtlichem Weglaufen die Eltern alarmieren
Der Autismushund benachrichtigt die Eltern, wenn das Kind nachts sein Zimmer verlässt. Auf diese Weise können viele Eltern nachts zum ersten Mal seit langem wieder durchschlafen, weil sie wissen, dass ihr Kind nicht mehr unbemerkt nachts aufstehen wird.
Sicherheit im Straßenverkehr
Der Autismushund lernt an jedem Straßenübergang zuverlässig stehen zu bleiben und die Straße nur auf Kommando zu überqueren, wenn kein Auto oder keine Fahrradfahrer kommen. Dies verhilft insbesondere Kindern und Erwachsenen, die eine Gefahr des Straßenverkehrs
nicht wahrnehmen, zu mehr Sicherheit.
Beruhigen bei Reizüberflutung und Unterbrechen von Meltdowns und Stereotypem Verhalten
Der Autismushund kann lernen Meltdowns und Stereotypes Verhalten zu unterbrechen, indem er sich mit seinem Körper über die Beine des Autisten legt. Durch diese Nähe hilft er ebenfalls bei Reizüberflutungen zu beruhigen.
Abschirmen in der Öffentlichkeit
In der Öffentlichkeit, zum Beispiel beim Einkaufen in einer Schlange an der Kasse, lernt der Autismushund den Autisten vor zu viel Nähe abzuschirmen.
Hindernisse anzeigen
Für Autisten, die Schwierigkeiten mit der visuellen Reizverarbeitung haben, kann der Autismushund lernen Hindernisse anzuzeigen.
Geräusche anzeigen
Für erwachsene Autisten, kann es hilfreich sein, wenn der Autismushund in der Wohnung Geräusche anzeigt. Wenn er aufgrund einer Überflutung nicht schnell genug auf das Läuten des Telefons oder der Türklingel reagieren kann, kann der Autismushund ihn darauf aufmerksam machen und zum Geräusch führen.
Hektik minimieren
Wenn der Autist bei einem Spaziergang zu hektisch wird, kann der Hund lernen, sein eigenes Tempo zu verringern und den Partner so daran zu erinnern, dass er langsamer gehen sollte.
Epileptische Anfälle anzeigen
Einige Autisten haben zusätzlich epileptische Anfälle. Diese kann der Hund lernen anzuzeigen und die Eltern zu Hilfe zu holen.