Spendenaktion
Divinah ist ohne unsere Hilfe verloren.
Sie führt ein Leben mit ständigen Schmerzen. Es ist schwer vorstellbar: egal ob man steht oder liegt, geht oder sitzt, die Schmerzen sind allgegenwärtig. Und es gibt keine Hoffnung auf Besserung. Im Gegenteil, ihr Zustand wird zunehmend schlechter. Alles deutet darauf hinaus, dass Divinah bald den Rest ihres Lebens im Rollstuhl verbringen wird. Das ist die brutale Realität für Divinah. Sie ist gerade einmal 22 Jahre alt.

Divinah ist eine junge Frau aus Kenia.

Wir wurden auf sie und ihr Sckicksal aufmerksam durch einen ehemaligen Arbeitskollegen, der sich nach seiner Pensionierung im Land niedergelassen hat.

Divinah ist mehrfachbehindert.

​Sie leidet an einer angeborenen beidseitigen Hüftluxation (Ausrenkung der Hüftgelenke), also einer Missbildung der Hüftgelenke, bei der der Hüftkopf am oberen Ende des Oberschenkelknochens nicht stabil in der Hüftpfanne (Acetabulum) sitzt.

Die Behandlung dieses Leidens sollte bereits im frühen Kindesalter einsetzen; in Divinahs Fall ist sie allerdings nie erfolgt, welches zu einem ernsthaften Verschleiß der Hüftgelenke führte.

Darüber hinaus liegt bei Divinah sowohl eine Missbildung der Füße als auch eine eingeschränkte Beweglichkeit der Knie vor.

Die Diagnose von Divinahs Gesundheitszustand erfolgte vor kurzem durch Dr. N.P. Vakil, Orthopädiechirurg am MP. SHAH Hospital in Nairobi/ Kenia. Die Kosten für die Untersuchung wurden durch eine deutsch-dänische Familie beglichen.

Laut Dr. Vakil hat man in Kenia weder die Expertise für solch eine Operation, noch sind die notwendigen Implantate vorhanden.

Die Voraussetzungen für solch einen Eingriff sind jedoch zum Beispiel in der Abteilung für orthopädische Chirurgie im Universitätshospital Aarhus/ Dänemark unter der Leitung von Prof. Kjeld Søballe gegeben.

Der Kostenvoranschlag für die Operation einer Hüftseite exklusiv Nebenkosten beläuft sich auf ca. € 16.000,-


Divinahs Vorgeschichte

Divinah ist ein Findelkind. Sie wurde als kleines Kind von ihrer biologischen Mutter verlassen und auf der Straße ausgesetzt.

Der Grund hierfür besteht möglicherweise im Irrglauben mancher Menschen in Kenia, dass Behinderte mir einem Fluch belegt sind.

Eine Studie in Afrika ergab, dass allgemein angenommen wird, dass den Kindern die Behinderung durch einen bösen Geist auferlegt wurde. Sie werden oft wie Aussätzige behandelt und nicht von der Gesellschaft anerkannt.

Divinah wurde von einer gutherzigen Frau gefunden und an Kindes statt angenommen.

Diese Frau starb als 14 Jahre alt war. Divinah musste die Wohnung, in der sie zusammmen mit ihrer Pflegemutter gewohnt hatte, verlassen. Allein und ohne die Fürsorge einer Familie hatte sie keine andere Wahl als auf der Straße zu wohnen.

Nach einiger Zeit wurde Divinah eine Arbeit bei einer gemeinnützigen Organisation in Nairobi angeboten und sie konnte sich daher eine kleine Einzimmer-Wohnung leisten.

Nach Ablauf ihres Vertrags wurde ihr allerdings wieder gekündigt.

Ihre Situation verschlimmerte sich durch eine Gasexplosion, bei der sie schwere Verbrennungen erlitt.

​Divinah’s gegenwärtige Situation

​Aufgrund ihrer Behinderung und stetiger Verschlimmerung ihres Zustands sowohl wegen mangelnder Ausbildung sind ihre Chancen auf einen neuen Job äußerst gering.

Für Divinah existiert keine Form von Sozialhilfe oder öffentlicher Fürsorge und ohne die Unterstützung einer Familie ist sie vollkommen mittellos.

Sie hat regelmäßig Malariaanfälle und erkrankte darüber hinaus vor kurzem an Typhus durch verseuchtes Trinkwasser.

Ohne irgendeine Form von Versicherung muss ein Patient in Kenia selbst für medizische Behandlung zahlen. Die äußerste Konsequenz hiervon ist, dass Menschen sterben, weil ihnen das Geld für eine Behandlung fehlt.

Divinah lebt am absoluten Existenzminimum. Das Geld für medizinische Behandlung, Essen und ein Dach über dem Kopf wird zu Zeit durch eine Initiative von Privatpersonen in Dänemark aufgebracht.

Als Erfolg zu vermelden ist, dass sich ihr Gewicht von ursprünglich 38 auf mittlerweile 45kg erhöht hat. Auch diese Zahlen lassen ein wenig von ihrer desperaten Situation erahnen.

Es ist zweifelhaft, ob Divinah ohne Hilfe durch andere überhaupt bis jetzt überlebt hätte.

Jedoch was hilft es?

Divinah’s Zukunftsaussichten.

​Für Divinah gibt es keine Zukunft, es sei denn sie würde operiert.

​Auf sich allein gestellt ist sie vollkommen hilflos; trotzdem glaubt sie an Gott und ist voller Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

​Divinah lebt in einer ärmlichen Gegend und ist eine leichte Beute. Sie war bereits mehrmals Opfer von Straßenräuberei und sogar Vergewaltigungsversuchen.

Früher oder später wird Hunger, Krankheit oder ein Überfall fatal für sie werden.

​Vorauszusehen ist ein kurzes Leben in zunehmendem Elend und Leid.

​Bitte helfen Sie mit, dieses zu verhindern!

Bitte spenden Sie für Divinahs Hüftoperation

weiter Informationen: another day in paradise


Welcome


CAREMAKER makes it super easy to create an online fundraiser for anything that means something to you. If you have any questions or problems, you can catch us at [email protected]